<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>cxecker.com</title>
	<atom:link href="http://www.cxecker.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.cxecker.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 02:05:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>OpenSUSE 12.1 &#8211; KDE 4 / Plasma friert ein</title>
		<link>http://www.cxecker.com/2012/01/opensuse-kde4-plasma-friert-ein/</link>
		<comments>http://www.cxecker.com/2012/01/opensuse-kde4-plasma-friert-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 01:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cxecker.com/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Schon mit OpenSUSE 12.1, aber auch mit anderen Distrubutionen wie KUbuntu oder Fedora trat bei mir unter KDE 4 immer wieder folgendes Problem auf: Plötzlich, vor allem wenn ich mehrere Fenster auf hatte, fror das System für ca. 15-20 Sekunden ein. Zwar konnte ich die Maus bewegen, aber weder das aktuelle Fenster wechseln, noch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="  " style="margin: 5px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/54/KDE_4.png" alt="" width="150" height="112" /><p class="wp-caption-text">KDE 4 Desktop mit einigen Anwendungen (Quelle: Wikimedia Commons / GPL)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Schon mit OpenSUSE 12.1, aber auch mit anderen Distrubutionen wie KUbuntu oder Fedora trat bei mir unter KDE 4 immer wieder folgendes Problem auf: Plötzlich, vor allem wenn ich mehrere Fenster auf hatte, fror das System für ca. 15-20 Sekunden ein. Zwar konnte ich die Maus bewegen, aber weder das aktuelle Fenster wechseln, noch ein Programm (oder das Startmenü) öffnen oder schließen. Nach Ablauf dieser Zeit war das System plötzlich wieder ansprechbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe dieses Problem jetzt einige Zeit beobachtet, aber die Ursache blieb mir irgendwie verborgen. Zwar schoss die CPU-Last während des Freeze in die Höhe, aber der Grund dafür war mir nicht ersichtlich. Auch die aktiven Prozesse mit <em>top</em> zu überwachen half dabei nicht viel. Den Speicher konnte ich als Ursache ebenso ausschließen: Sowohl RAM als auch Swap waren stets zur Genüge vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im KDE Forum bin ich dann auf eine <a href="http://forum.kde.org/viewtopic.php?f=111&amp;t=91663">Lösung</a> gestoßen. Als Ursache stellte sich dabei die OpenGL-Unterstützung von KWin heraus. KWin ist die Desktop-Effekt Unterstützung von KDE4 und fällt manchmal (insbesondere bei Intel-Grafikkarten, wie man so liest) in den Softwaremodus zurück. Dies führt dann zu der hohen Systemlast. Ob man davon betroffen ist, kann man mit folgendem Befehl testen:</p>
<pre class="brush:shell">kwin --replace</pre>
<p style="text-align: justify;">Erscheint nun folgendes, so ist man von dem Bug betroffen. Oder es erscheint auch nicht, denn bei mir wurde OpenGL ordnungsgemäß erkannt, trotzdem litt ich unter regelmäßigen Systemfreezes.</p>
<pre class="brush:shell">KWin has detected that your OpenGL library is unsafe to use, falling back to XRender.</pre>
<p style="text-align: justify;">Den Work-Around habe ich trotzdem einfach mal ausprobiert. Bisher (seit ca. 2 Stunden) sind bei mir keine weiteren Freezes aufgetreten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und so geht das ganze:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einfach die Einstellungen für KWin im Home-Verzeichnis des eigenen Benutzers editieren.</p>
<pre class="brush:shell">vim ~/.kde4/share/config/kwinrc</pre>
<p style="text-align: justify;">Nun im Abschnitt <em>Compositing</em> folgende Änderungen vornehmen:</p>
<pre class="brush:shell">[Compositing]
CheckIsSafe=true
DisableChecks=true
OpenGLIsUnsafe=false</pre>
<p style="text-align: justify;">Danach ist dieses ärgerliche Problem (hoffentlich) behoben!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cxecker.com/2012/01/opensuse-kde4-plasma-friert-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webserver mit Apache, MySQL und phpMyAdmin unter Debian</title>
		<link>http://www.cxecker.com/2012/01/lamp-mit-debian/</link>
		<comments>http://www.cxecker.com/2012/01/lamp-mit-debian/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[LAMP]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cxecker.com/?p=101</guid>
		<description><![CDATA[Das wohl am meisten verbreitete Setup für einen Webserver ist das so genannte &#8216;LAMP&#8217;, also Linux, Apache, MySQL und PHP. Genau dieses will ich auf meinem Debian Server nun einrichten. Die Installation gestaltet sich dabei denkbar einfach: 1. Nachdem ich mich per SSH auf dem Server eingeloggt habe, werde ich mittels su zum root. 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 115px"><img class=" " src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/66/Openlogo-debianV2.svg" alt="" width="105" height="130" /><p class="wp-caption-text">(Quelle: Wiki Commons, Logo by Debian Project)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das wohl am meisten verbreitete Setup für einen Webserver ist das so genannte &#8216;LAMP&#8217;, also <strong>Linux, Apache, MySQL und PHP</strong>. Genau dieses will ich auf meinem Debian Server nun einrichten. Die Installation gestaltet sich dabei denkbar einfach:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Nachdem ich mich per SSH auf dem Server eingeloggt habe, werde ich mittels <em>su</em> zum root.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Nun installiere ich den Webserver <strong><em>Apache</em> </strong>über die Paketverwaltung. Falls nötig werden Paketabhängigkeiten dabei von Debian automatisch gelöst und die nötigen Pakete mit installiert.</p>
<pre class="brush:shell">apt-get install apache2</pre>
<p style="text-align: justify;">Das war es erst einmal auch schon! Wenn ich im Browser den Server per IP-Adresse aufrufe, erscheint die Apache Standard-Seite:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-large;"><span style="color: #999999;">It works!</span></span><span style="color: #999999;"> This is the default web page for this server.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Als Standardverzeichnis für die Webinhalte dient dabei üblicherweise <em>/var/www</em> &#8211; in dieses Verzeichnis muss ich dann entsprechend später meine Webinhalte schieben.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Nun geht es an die <strong>PHP5</strong>-Unterstützung. Dafür installiere ich das Paket php5, sowie die Bibliothek php5-gd, welche von bestimmten Content-Management Systemen wie z.B. Joomla benötigt wird. Anschließend starte ich den Webserver neu, um die Änderungen zu übernehmen und die PHP-Unterstützung zu aktivieren. Auch hier gilt: Paketabhängigkeiten löst debian bei der Installation automatisch auf und installiert alles benötigte mit:</p>
<pre class="brush:shell">apt-get install php5 php5-gd
/etc/init.d/apache2 restart</pre>
<p style="text-align: justify;">4. Nun fehlt uns nur noch die SQL-Datenbank. Dafür installieren wir neben dem eigentlichen <strong>MySQL</strong> auch gleich noch das benötigte Apache-Modul, sowie eine grafische Oberfläche zur Verwaltung der Datenbank.</p>
<pre class="brush:applescript">apt-get install mysql-server php5-mysql phpmyadmin</pre>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Pakete installiert sind, muss man nun noch ein <strong>root-Passwort für phpMyAdmin</strong> festlegen, sowie die Art des Webservers angeben, für welchen es eingerichtet werden soll. Dies ist in unserem Fall Apache2.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend will phpMyAdmin gleich eine <strong>eigene Datenbank</strong> für sich selbst mittels dbconfig-common installieren. Die entsprechende Nachfrage bestätige ich einfach mit <strong><em>&lt;Ja&gt;</em></strong> und lege danach wiederum ein administratives Passwort fest &#8211; fertig.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gilt es noch die vorgenommenen Änderungen zu übernehmen. Ich starte also den Webserver wieder einmal neu:</p>
<pre class="brush:shell">/etc/init.d/apache2 restart</pre>
<p style="text-align: justify;">Nun kann ich einfach über<strong> http://<em>meine IP-Adresse</em>/phpmyadmin</strong> die Administration der mySQL-Datenbank aufrufen und mich als Benutzer <em>root</em> mit dem vorhin festgelegten Passwort einloggen und so meine Datenbanken verwalten. Fertig!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cxecker.com/2012/01/lamp-mit-debian/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webstreik: SOPA scheitert, Internet gewinnt!</title>
		<link>http://www.cxecker.com/2012/01/streik-gegen-sopa/</link>
		<comments>http://www.cxecker.com/2012/01/streik-gegen-sopa/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 01:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cxecker.com/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Der 18.01.2012 war ein Tag, der wohl Geschichte schrieb. Beim größten bisher bekannten Internet-Streik schalteten viele große Websites wie z.B. Wikipedia, Google, oder Wired auf schwarz. Warum das ganze? Im US-Repräsentantenhaus hatte ein Abgeordneter eine Gesetzesinitative gestartet mit dem Ziel, Softwarepiraterie einzuschränken. Der Name dieser Initiative lautete SOPA- Stop Online Piracy Act. Der Sinn des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der 18.01.2012 war ein Tag, der wohl Geschichte schrieb. Beim <a href="http://sopastrike.com/numbers/">größten bisher bekannten </a><a href="http://www.sopastrike.com/">Internet-Streik</a> schalteten viele große Websites wie z.B. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stop_Online_Piracy_Act">Wikipedia</a>, <a href="https://www.google.com/landing/takeaction/">Google</a>, oder <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2012/01/why-weve-censored-wired-com/">Wired</a> auf <a href="http://sopastrike.com/numbers/">schwarz</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum das ganze? Im US-Repräsentantenhaus hatte ein Abgeordneter eine Gesetzesinitative gestartet mit dem Ziel, Softwarepiraterie einzuschränken. Der Name dieser Initiative lautete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stop_Online_Piracy_Act">SOPA- Stop Online Piracy Act</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sinn des ganzen sollte zwar sein &#8220;To promote prosperity, creativity, entrepreneurship, and innovation by combating the theft of U.S. property, and for other purposes.&#8221; &#8211; in der Praxis hätte es aber die Arbeit von Seiten wie Wikipedia <a href="http://fightforthefuture.org/pipa">unmöglich gemacht</a>. Viele namhafte Websites schlossen sich dem Protest gegen diese Zensur des Internets an. Die Folge: innerhalb eines Tages kehrten sich die Mehrheitsverhältnisse zu dieser Initiative um, so dass sie zum Scheitern verurteilt war. Dies ist nicht nur ein Erfolg für die amerikanische Demokratie, sondern für das ganze Internet, wenn wir es nicht nur als reinen Marktplatz sondern als Mittel der Wissensvernetzung für alle Menschen sehen.</p>
<p><img style="vertical-align: middle;" src="http://s3.amazonaws.com/propublica/assets/images/sopa-opera-count.png" alt="Der Internet-Streik war ein voller Erfolg: die Mehrheitsverhältnisse kehrten sich danach deutlich um." width="650" height="813" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cxecker.com/2012/01/streik-gegen-sopa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WLAN ohne Broadcast unter Windows Vista/7</title>
		<link>http://www.cxecker.com/2011/12/wlan-ohne-broadcast-unter-windows-vista7/</link>
		<comments>http://www.cxecker.com/2011/12/wlan-ohne-broadcast-unter-windows-vista7/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cxecker.com/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Windowsbenutzer sind meistens verwöhnt, was die Verbindung in ein WLAN angeht. Windows meckert schon, ich muss maximal noch einen WPA-Schlüssel angeben. Dies sieht anders aus, wenn das WLAN seine essid, also seinen Namen nicht ankündigt (broadcastet). In diesem Fall erkennt Windows das Netzwerk nicht und stellt auch keine Verbindung her. An der KUEi habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windowsbenutzer sind meistens verwöhnt, was die Verbindung in ein WLAN angeht. Windows meckert schon, ich muss maximal noch einen WPA-Schlüssel angeben. Dies sieht anders aus, wenn das WLAN seine essid, also seinen Namen nicht ankündigt (broadcastet). In diesem Fall erkennt Windows das Netzwerk nicht und stellt auch keine Verbindung her.</p>
<p>An der KUEi habe ich oft erlebt, das Benutzer zu mir kamen und sich über das Scheitern einer VPN-Verbindung beschwerten, obwohl sie eigentlich nicht einmal eine Verbindung ins WLAN hatten. Ohne WLAN-Verbindung keine VPN-Einwahl. Ohne Kabel kein Strom. So einfach ist das.</p>
<p>Weil aber offensichtlich viele Benutzer damit Probleme haben, will ich hier am Beispiel der KUEi einmal kurz zeigen, wie man ein verstecktes Netz einträgt, damit Windows darauf Verbinden kann.</p>
<div id='stb-box-8875' class='stb-info_box' >In diesem Beispiel beschränke ich mich auf Windows Vista und 7. Bei Windows XP funktioniert das ganze etwas anders</div>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Zunächst klicke im im System Tray (das ist das Dingens rechts unten neben der Uhr mit den vielen Symbolen drin) mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol &#8211; dies sollte normalerweise ein kleiner Computer mit einem großen roten X darauf sein (das X zeigt an, dass keine Verbindung besteht). Beim erscheinenden Menü wähle ich <em>Netzwerk und Freigabecenter</em>.</p>
<p><strong>Schritt 2:</strong> Dieses sollte sich nun öffnen. Im <em>Netzwerk und Freigabecenter</em> kann ich (Drahlos-/)Netzwerkverbindungen konfigurieren und ändern. Hier trage ich das neue Netzwerk ein. Auf der linken Seite wähle ich <em>Drahtlosnetzwerke verwalten</em>. Nun werden mir alle dem Rechner bekannten Drahtlosnetzwerke angezeigt. Ich wähle nun <em>Hinzufügen</em> und im auftauchenden Fenster <em>Manuell erstellen</em>. Als Netzwerkname trage ich in meinem Beispiel <em>KUEI</em> ein, der Sicherheitstyp ist bei mir <em>offen</em>. Hier würde ich bei anderen Netzwerken die Verschlüsselung auswählen, z.B. WPA2.</p>
<p>Nun kommt das wichtige: Unten im Fenster setze ich jeweils einen Haken bei <em>Verbindung automatisch herstellen</em> und <em>Verbindung herstellen, auch wenn das Netzwerk keinen Namen sendet</em>. Den mittleren Haken lasse ich frei.</p>
<p>Das ganze bestätige ich nun mit <em>OK</em>, das danach erscheinende Fenster schließe ich einfach, genauso wie das <em>Netzwerk und Freigabecenter</em>.</p>
<p><strong>Schritt 3:</strong> Nun sollte der Rechner immer automatisch eine Verbindung in das Netzwerk herstellen, wenn es in Reichweite ist. Beim ersten Mal fragt mich Windows noch, welcher Typ dieses Netzwerk ist &#8211; nachdem es öffentlich zugänglich ist wähle ich hier <em>Öffentliches Netzwerk</em>.</p>
<div id='stb-box-5192' class='stb-alert_box' >Achtung: Keinesfalls Heimnetzwerk auswählen, da sonst jeder auf den Rechner zugreifen kann!</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cxecker.com/2011/12/wlan-ohne-broadcast-unter-windows-vista7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OpenVPN mit dem KDE Networkmanager</title>
		<link>http://www.cxecker.com/2011/12/openvpn-kde/</link>
		<comments>http://www.cxecker.com/2011/12/openvpn-kde/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 16:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cxecker.com/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[Die Nutzung von OpenVPN ist unter Linux normalerweise kein Problem. Ist der OpenVPN Client mittels Paketverwaltung (zypper, apt-get, pacman) installiert, so muss man nur die Konfigurationsdateien und das Zertifikat in den Ordner /etc/openvpn verschieben und kann sich einfach per Konsole einwählen: openvpn --config /etc/openvpn/meineconfig.ovpn Nach Eingabe von Benutzername und Passwort wird man mit dem VPN-Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung von OpenVPN ist unter Linux normalerweise kein Problem. Ist der OpenVPN Client mittels Paketverwaltung (zypper, apt-get, pacman) installiert, so muss man nur die Konfigurationsdateien und das Zertifikat in den Ordner /etc/openvpn verschieben und kann sich einfach per Konsole einwählen:</p>
<pre class="brush:shell">openvpn --config /etc/openvpn/meineconfig.ovpn</pre>
<p class="brush:shell">Nach Eingabe von Benutzername und Passwort wird man mit dem VPN-Server verbunden. Einfach, aber eine eher hässliche Lösung.</p>
<p class="brush:shell">Viel schöner und auch Benutzerfreundlicher ist es, unter KDE mit den Networkmanager die VPN-Verbindung herzustellen. (GNOME wird in diesem Tutorial nicht berücksichtigt.) Allerdings bedeutet dies in meinem Fall etwas Vorbereitung, da ich neben zwei Konfigurationsprofilen nur ein Zertifikat habe, welches sich nicht so einfach in den Networkmanager importieren lässt. Als <a title="OpenVPN an der KUEi" href="http://www.ku.de/rechenzentrum/dienstleist/zugang/vpn/openvpn/" target="_blank">Beispiel</a> dient bei mir wieder die Einwahl in das VPN-Netzwerk der Katholischen Universität Eichstätt.</p>
<p class="brush:shell"><div id='stb-box-8978' class='stb-info_box' >Hinweis: Um den VPN-Client zu benutzen ist eine Netzwerkverbindung notwendig. Diese wird nach anschließen eines Netzwerkkabels normalerweise automatisch hergestellt, bei WLAN ist unter Umständen zuerst die Konfiguration der Netzwerkverbindung notwendig.</div></p>
<p class="brush:shell">Die Nutzung des Networkmanagers setzt voraus, dass die entsprechenden Pakete installiert sind. Dies sind für den Networkmanager das OpenVPN-Modul <em>networkmanager-openvpn</em>, sowie zur Vorbereitung der benötigten Schlüssel das Tool <em>openssl.</em> Diese können einfach über die Paketverwaltung installiert werden.</p>
<p class="brush:shell"><strong>Schritt 1:</strong> Zuerst einmal lade ich mir das <a title="Das aktuelle Zertifikat für die KUEi" href="https://www.ku-eichstaett.de/urz/openvpn/aktuelles-zertifikat/zertifikat.p12" target="_blank">aktuelle Zertifikat</a> für meine Verbindung mit der KU Eichstätt herunter. Dafür muss ich mich mit meiner Uni-Kennung anmelden. Ausserdem hole ich mir gleich einmal die beiden Profile für die VPN-Verbindung. Unglücklicherweise gibt es diese nicht einzeln bei der KUEi zum herunterladen, aber eine funktionierende Version der Profile findet ihr <a title="Profile der KUEi" href="http://www.cxecker.de/downloads/profile_KU.tar.gz" target="_blank">hier</a>. Damit haben wir alles was wir brauchen.</p>
<p class="brush:shell"><strong>Schritt 2:</strong> Nun gilt es, das Uni-Zertifikat dreizuteilen, damit ich die einzelnen Schlüssel in den Networkmanager importieren kann. Dabei hilft uns openssl &#8211; einfach die folgenden Befehle nutzen:</p>
<pre class="brush:shell">openssl pkcs12 -in zertifikat.p12 -clcerts -nokeys -nodes -out user.pem
openssl pkcs12 -in zertifikat.p12 -nocerts -nodes -out keys.pem
openssl pkcs12 -in zertifikat.p12 -cacerts -nodes -out ca.pem</pre>
<p class="brush:shell">Als <em>Zertifikatpasswort</em> gebe ich einfach nichts ein, sondern bestätige direkt mit <em>&lt;Enter&gt;</em>. Wenn alles klappt, sollte als Erfolgsmeldung folgendes erscheinen:</p>
<pre class="brush:shell">MAC verified OK</pre>
<p class="brush:shell">Die zertifikat.p12 kann ich nun löschen, die brachen wir nicht mehr. Die drei erstellten Datein <em>user.pem, key.pem und ca.pem</em> kopiere ich zusammen mit den beiden Profildateien <em>KU_Intern.ovpn</em> und <em>KU-Extern.ovpn</em> nach<em>  /etc/openvpn</em></p>
<p class="brush:shell"><strong>Schritt 3:</strong> Nun muss ich nur noch die beiden Profile in den Networkmanager importieren. Dazu klicke ich auf den Networkmanager und auf <em>Verbindungen verwalten</em>. Beim Reiter <em>VPN</em> kicke ich auf der rechten Seite auf Importieren und wähle im Ordner /etc/openvpn/ die Datei <em>KU_Intern.ovpn</em> aus.</p>
<p class="brush:shell">Das Profil wird nun importiert und es erscheint ein Fenster mit der entsprechenden Konfiguration unter dem Reiter <em>OpenVPN.</em> Der Verbindungstyp ist <em>X.509 mit Passwort</em> und auch das Gateway sollte eingetragen sein.</p>
<p class="brush:shell">Nun importiere ich bei CA die /etc/openvpn/ca.pem, bei Zertifikat die /etc/openvpn/user.pem und bei Schlüssel die /etc/openvpn/keys.pem &#8211; das Schlüsselpasswort lasse ich leer.</p>
<p class="brush:shell">Anschließend trage ich &#8211; der Bequemlichkeit halber &#8211; bei Benutzer und Passwort meine Uni-Kennung ein. Bei den anderen Reitern muss ich nichts mehr umstellen: Alle anderen Einstellungen wurden bereits importiert!</p>
<p class="brush:shell"><strong>Schritt 4:</strong> Nun führe ich Schritt 3 noch einmal mit der KU_Extern.ovpn aus und erstelle so ein entsprechendes Profil im Networkmanager.</p>
<p class="brush:shell">Wenn ich nun mit dem Netzwerk verbunden bin, muss ich nur noch auf das entsprechende Profil klicken und der Networkmanager stellt die VPN-Verbindung für mich her. Fertig!</p>
<p class="brush:shell"><div id='stb-box-2532' class='stb-info_box' >Nicht vergessen: Bitte immer darauf achten, die Verbindung nach der Benutzung wieder zu trennen. Auch dies geschieht einfach über den Networkmanager</div></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cxecker.com/2011/12/openvpn-kde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Installation des OpenVPN Clients unter Windows</title>
		<link>http://www.cxecker.com/2011/12/openvpn-client-windows/</link>
		<comments>http://www.cxecker.com/2011/12/openvpn-client-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cxecker.com/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Der OpenVPN Client ist schlank, leicht zu verwenden und zeichnet sich durch eine hohe Stabilität aus. Trotzdem haben immer noch viele Benutzer Probleme, den Client richtig zu installieren und zu verwenden. Die folgende (ausführliche) Anleitung soll dem Abhilfe schaffen. Schritt 1: Nachdem ich mich also in das WLAN eingewählt habe und die Verbindung soweit erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der OpenVPN Client ist schlank, leicht zu verwenden und zeichnet sich durch eine hohe Stabilität aus. Trotzdem haben immer noch viele Benutzer Probleme, den Client richtig zu installieren und zu verwenden. Die folgende (ausführliche) Anleitung soll dem Abhilfe schaffen.</p>
<p class="brush: actionscript3; gutter: false; first-line: 1"><div id='stb-box-3279' class='stb-info_box' >Hinweis: Um den VPN-Client zu benutzen ist eine Netzwerkverbindung notwendig. Diese wird nach anschließen eines Netzwerkkabels normalerweise automatisch hergestellt, bei WLAN ist unter Umständen zuerst die <a title="WLAN ohne Broadcast einrichten" href="http://www.cxecker.com/2011/12/wlan-ohne-broadcast-unter-windows-vista7/">Konfiguration der Netzwerkverbindung</a> notwendig.</div></p>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Nachdem ich mich also in das WLAN eingewählt habe und die Verbindung soweit erst einmal steht, lade ich mir zunächst einmal die <a title="OpenVPN Download Page" href="http://openvpn.net/index.php/open-source/downloads.html" target="_blank">aktuelle Version des OpenVPN Clients</a> herunter. Dabei wähle ich nicht den Quellcode, sondern einfach den Windows-installer, in meinem Fall <em>openvpn-2.2.2-install.exe</em></p>
<div id='stb-box-4791' class='stb-warning_box' >Achtung: Der OpenVPN Client kann unter Windows XP/Vista/7 32/64bit installiert werden. Ältere Versionen von Windows, wie 95,98, 2000 oder NT werden nicht mehr unterstützt.</div>
<p>Nun starte ich die <em>openvpn-2.2-2-install.exe</em>, um mit der Installation des VPN-Clients zu beginnen. Unter Windows Vista/7 benötigt das Installationsprogramm erhöhte Rechte, um den Client korrekt zu installieren:</p>
<table border="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td>Windows 7</td>
<td>Die Frage, ob ich zulassen will, dass durch das Programm Änderungen am Computer vorgenommen werden, beantworte ich mit <em>JA</em>.</td>
</tr>
<tr>
<td>Windows Vista</td>
<td>Das Programm soll mit erhöhten Rechten ausgeführt werden, dies bestätige ich mit <em>Zulassen</em>.</td>
</tr>
<tr>
<td>Windows XP</td>
<td>Für Windows XP entfällt dieser Schritt, da dies keine entsprechende Benutzerkontensteuerung besitzt. Für die Installation unter Windows XP muss ich jedoch als <em>Hauptbenutzer</em> oder <em>Administrator</em> am System angemeldet sein. Wenn ich mein System als einziger Nutzer verwende, bin ich üblicherweise auch ein <em>Hauptbenutzer</em>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<div id='stb-box-715' class='stb-info_box' >Sollte diese Nachfrage nicht kommen, die Installation lieber noch einmal abbrechen! In diesem Fall kann man auch einfach per Rechtsklick auf die openvpn-2.2.2-install.exe das ganze <em>als Administrator ausführen</em></div>
<p><strong>Schritt 2:</strong> Das Setup des OpenVPN-Clients sollte nun starten.</p>
<ul>
<li>Die Begrüßung bei der Installation überspringe ich mit <em>Next</em>.</li>
<li>Um das Programm zu verwenden, muss ich dann noch den Endbenutzer-Lizenzbestimmungen zustimmen. Dazu klicke ich auf <em>I Agree.</em></li>
<li>Im nun folgenden Schritt kann ich die zu installierenden Komponenten des Programms auswählen. Hier bestätige ich die Standardauswahl einfach mit <em>Next</em>.</li>
<li>Als Zielpfad, in welchen das Programm installiert werden soll, belasse ich es beim vorgeschlagenen Standard. Dieser ist je nach verwendetem Betriebssystem und Sprache unterschiedlich (mehr dazu später), was uns jetzt aber nicht stören soll. Um die Installation zu starten, klicke ich auf <em>Install</em>.</li>
</ul>
<p><strong>Schritt 3:</strong> Die Komponenten werden nun installiert.</p>
<p>Dabei werde ich (unter Umständen mehrmals) gefragt, ob ich die Installation der zugehörigen TUN/TAP Gerätetreiber zulassen will. Diese zusätzlichen Netzwerkadapter sind für die Verbindung ins VPN notwendig, entsprechend klicke ich auf <em>Installieren</em>.</p>
<p>Zum Abschließen der Installation klicke ich anschließend auf<em> Next</em> und <em>Finish</em>. Die Readme-Datei können wir dabei übergehen.</p>
<p>Soweit hat die Installation erst einmal geklappt! Auf meinem Desktop befindet sich nun eine Verknüpfung zur Grafischen Benutzeroberfläche (GUI) für den OpenVPN-Client. Auch im Startmenü sind entsprechende Verknüpfungen angelegt worden. Jetzt muss ich den Client nur noch konfigurieren.</p>
<p><strong>Schritt 4:</strong> Dazu kopiere ich die <a title="OpenVPN Profile der KUEi" href="http://www.ku.de/rechenzentrum/dienstleist/zugang/vpn/openvpn/" target="_blank">VPN-Profile</a> (in meinem Fall KUE und WLAN-KUE), sowie das Zertifikat (in meinem Fall zertifikat.p12)  in das Konfigurationsverzeichnis von OpenVPN.</p>
<p>Dazu markiere ich im Windows Explorer die drei Dateien mit der linken Maustaste, wobei ich die STRG-Taste gedrückt halten. Nun klicke ich mit der rechten Maustaste auf eine der Dateien und wähle im erscheinenden Menü <em>kopieren</em>.</p>
<p>Dann wechsle ich in das Konfigurationsverzeichnis von Open-VPN. Dieses Verzeichnis finde ich – je nach System – unter folgender Stelle:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>c:\Program Files\OpenVPN\config</td>
<td>Bei internationalen Versionen von Windows Vista bzw. 7</td>
</tr>
<tr>
<td>c:\Programme\OpenVPN\config</td>
<td>Bei der deutschen Version von Windows Vista, 7 und XP</td>
</tr>
<tr>
<td>c:\Program Files(x32)\OpenVPN\config</td>
<td>Bei der 64-Bit Version von Windows Vista bzw. 7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dort angekommen klicke ich mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle und wähle im erscheinenden Menü <em>einfügen</em>.</p>
<p><strong>Schritt 5: </strong>Bevor ich nun den Client benutzen kann, muss ich noch dafür sorgen, dass er mit erhöhten Rechten ausgeführt wird.</p>
<div id='stb-box-9621' class='stb-info_box' >Für Benutzer von Windows XP entfällt dieser Schritt, da der Hauptbenutzer bereits alle nötigen Rechte besitzt, um das Programm korrekt auszuführen.</div>
<p>Dazu klicke ich mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung <em>OpenVPN-GUI</em> im Startmenü (oder auf dem Desktop). Bei dem erscheinenden Menü wähle ich <em>Eigenschaften</em>. Unter dem Reiter <em>Kompatibilität</em> setze ich unten im Fenster bei <em>Berechtigungsstufe</em> einen Haken bei <em>Programm als Administrator ausführen</em>. Diese Änderung muss ich jetzt nur noch mit <em>Übernehmen</em> und <em>Ok</em> bestätigen, dann ist der OpenVPN-Client einsatzbereit.</p>
<p><strong>Schritt 6:</strong> Geschafft! Jetzt kann ich den OpenVPN-Client starten. Dieser erscheint im System-Tray (so nennt man das Ding rechts unten neben der Uhr, wo die vielen Symbole drin sind) mit dem Symbol zweier Computer mit einer Weltkugel.</p>
<p>Durch Rechtsklick auf das Symbol kann ich die verschiedenen Profile für die Anmeldung auswählen. Das Profil KUE ist für die Einwahl von zu Hause aus gedacht, für die Anmeldung im W-LAN wähle ich das Profil WLAN-KUE. Zum starten der Einwahl klicke ich im entsprechenden Profil einfach auf <em>Connect</em>.</p>
<p>Es erscheint die Benutzeroberfläche des Clients.  Hier gebe ich meinen Benutzernamen und Passwort für die Anmeldung im Rechenzentrum der Universität ein und klicke auf <em>OK</em>.</p>
<p>Bei erfolgreicher Einwahl minimiert sich die Oberfläche wieder automatisch in den System-Tray und ich erhalte die Meldung &lt;Profil&gt; is now connected.</p>
<div id='stb-box-9372' class='stb-info_box' >Nicht vergessen: Bitte immer darauf achten, die Verbindung nach der Benutzung wieder zu trennen. Hierzu klicke ich  wieder mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Clients im System Tray und wähle im verwendeten Profil <em>Disconnect</em> aus. Schließen kann ich das Programm durch Rechtsklick auf das Symbol und <em>Exit</em>.</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cxecker.com/2011/12/openvpn-client-windows/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MAC&#8217;s Lion, Windows 7, Compiz Fusion und KWin</title>
		<link>http://www.cxecker.com/2011/10/desktop-effekte/</link>
		<comments>http://www.cxecker.com/2011/10/desktop-effekte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 21:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cxecker.com/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Sei es Windows 7, MAC&#8217;s Lion oder eines der vielen freien Betriebssysteme: alle bieten grafische Features, die das Arbeiten mit ihnen einfacher machen und auch noch tolle Effekte anbieten. Wo aber neu drauf steht, ist oftmals nur ein alter Hut drin. Dass diese als neu angepriesenen Effekte eigentlich schon längst Schnee von gestern sind, wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sei es Windows 7, MAC&#8217;s Lion oder eines der vielen freien Betriebssysteme: alle bieten grafische Features, die das Arbeiten mit ihnen einfacher machen und auch noch tolle Effekte anbieten. Wo aber neu drauf steht, ist oftmals nur ein alter Hut drin. Dass diese als neu angepriesenen Effekte eigentlich schon längst Schnee von gestern sind, wissen wohl die wenigsten.</p>
<p style="text-align: justify;">Neuerungen wie Fenstervorschau, Fensterstapel bei Alt+Tab oder die Magische Lampe beim minimieren von Fenstern, das alles gab es schon mit Compiz Fusion und ist per kwin bei den meisten modernen Linux-Distributionen schon mit eingebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den wirklich nützlichen Dingen wie dem Desktop.Würfel (mit vier Arbeitsflächen statt einer) oder dem Anordnen aller Fenster auf den Desktop per Tastendruck, bietet ein modernes Linux aber auch noch einiges für die Augen &#8211; vom schwabbelnden Fenster bis hin zum virtuellen Wasser auf dem Desktop.</p>
<p style="text-align: justify;">Anbei hab ich euch noch ein kleines Video mitgebracht, das einige Gimmicks zeigt. Wohlgemerkt: das Video ist von 2007 &#8211; also schon rund 5 Jahre alt! Viel Spass beim schauen!</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/Y4wB3GUemVw" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cxecker.com/2011/10/desktop-effekte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

